Mittwoch, 29. Januar 2014

http://www.myvideo.de/watch/9348476/Bildgeschichte_mal_anders_Feuerwehr_Galileo


Bildgeschichte mal anders: Feuerwehr - Galileo -
Beschreibung:
In der Weihnachtszeit befindet sich die Feuerwehr im Dauereinsatz. Doch mit welcher Ausrüstung ziehen sie in den Einsatz? Wie schützen sich die Männer vor der Feuersbrunst? Und womit und wie bekämpft die Feuerwehr die Flammen?
Stichwörter:
Bildgeschichte mal anders: Feuerwehr, Feuerwehreinsatz, Feuerlöscher, Ausrüstung der Feuerwehr, Ammoniumsulfat, Schaum-Feuerlöscher, Atemschutzmaske, magazin, wissen, galileo, pro sieben, wissensmagazin, aiman abdallah, stefan gödde, wissenschaft
Kategorien:

Montag, 27. Januar 2014

Was bin ich als Feuerwehrmann meiner Gemeinde wert?

Vor jetzt schon etwas längerer Zeit hatte ich ein interessantes Gespräch mit einem unserer Gemeinderäte. Nach diesem Gespräch und seiner kundgetaner Meinung habe ich mich gefragt „Was bin ich als Feuerwehrmann meiner Gemeinde wert?“


Um es vorweg zu nehmen, ich meine nicht die persönliche Ausrüstung der Feuerwehrleute oder die technische Ausstattung der Feuerwehr. Auch nicht welche Entschädigungen für Arbeitsausfall oder Vergünstigungen (in Kippenheim übrigens keine) es gibt.


Frage ich bei Google so erhalte ich 1!! Ergebnis zu „Was ist ein Feuerwehrmann wert“. In einem Interview von Spiegel online mit dem Buchautor Jörn Klare “Der Wert des Menschen: So teuer ist der Tod“ gab es einen etwas fragwürdigen Ansatzpunkt mit 1,2 Millionen Euro für ein Straßenverkehrsopfer. Beim klassischen Humankapitalansatz, wie er zum Beispiel bei Versicherungen in den USA populär ist steht dem gegenüber was dieser Mensch vermutlich in seinem Leben noch verdient hätte. Das hatte zur Folge, dass die Witwe eines Feuerwehrmannes nach den Anschlägen auf das World Trade Center weniger bekommen hat als die eines Bankers.


Moralisch gesehen finde ich es sehr verwerflich über diese Ansätze nachzudenken. Aber wer immer mal wieder nachts für andere raus muss, dabei auch mitunter sein eigenes Leben aufs Spiel setzt und dann nach den Einsätzen schlecht wieder einschlafen kann, der kommt eventuell auf diese komischen Gedanken.


Um nun aber wieder auf die Anfangsfrage zurück zu kommen: „Was bin ich als Feuerwehrmann meiner Gemeinde wert?“ Ich habe keine Antwort darauf. Der oben angesprochene Gesprächspartner aber schon, denn schließlich darf ich auf Kosten der Bürger mit den Feuerwehrspielsachen spielen, immer mal wieder feiern und bekomme dafür noch mindestens einmal im Jahr ein Dankeschön. [Achtung Ironie]


Oh schon wieder ein Jahr rum.....

Na dann wollen wir mal schauen ob wir 2014 mal wieder was zu Schreiben finden....

Donnerstag, 1. August 2013

Kecke-Feuerwehr-Frauen

Mädels Power - ohne Worte ;-))



Aus dem Originaltext des Artikels im Göttinger Tageblatt: "Selbstbewusst und keck gaben sich auch die Feuerwehr-Frauen, die in knapper Beinkleidung auftraten. Dabei hatten sie etwas zu trinken und ein Plakat mit der ganz unzweideutigen Aufschrift: „Mädel-Power: Während ihr noch kuppelt, saugen wir schon. Prost.“

Quelle: http://www.goettinger-tageblatt.de

Montag, 29. Juli 2013

KIPPENHEIM (ab) Die Alterskameraden der Feuerwehr sind eine der ältesten Gemeinschaften im Dorf. Für sie steht fest: Auch sie wollen sich am historischen Festumzug im Rahmen der 1250-Jahr-Feier beteiligen. Und was passt da nicht besser, als zu präsentieren, wie die Feuerwehr vor mehr als 200 Jahren Feuer gelöscht hat.

Am vergangenen Freitagabend erweckten sie deshalb die alte Feuerwehrspritze aus dem Jahr 1889 aus ihrem langjährigen Dornröschenschlaf im Feuerwehrgerätehaus. Der Test, ob sie noch funktioniert, war fast schon ein historischer Moment, denn viele Jahre wurde sie nicht benutzt. Und die alte Dame zierte sich ein wenig. Der Anblick ließ erahnen, wie viel Kraftaufwand früher nötig war, bis das Löschwasser aus dem Schlauch spritzte. In damaliger Zeit zogen zwei Pferde die Spritze zu ihrem Einsatzort und es war gut, wenn er direkt an einem Bach lag. Zwei Feuerwehr saßen auf dem Kutscherbock und lenkten das Gefährt. Zwei saßen hinten, die anderen Feuerwehrmänner mussten hinterher rennen.

Am Brandort angekommen, wurde in die Wanne der Spritze das Wasser eingefüllt. Ganz früher war das Wasser in Jutesäcke gefüllt, die in einer Menschenkette weitergereicht wurden. War genügend Wasser im Tank, wurde per Hand vorne und hinten gepumpt, bis es hieß "Wasser marsch". Später wurden die Jutesäcke durch Eimer ersetzt, das Procedere jedoch war dasselbe, oft waren viele Bürger im Einsatz. Beim Test am Freitag wurde das Wasser freilich nicht per Eimer, sondern per Schlauch eingelassen. Und siehe da: die alte Dame war undicht. Davon ließen sich die Alterskameraden nicht entmutigen. Sie wussten gleich, wo der Schuh drückte. Es war der Verschluss der Pumpenwanne, der leckte. Er wurde mit Fassdichte gestopft. Dann aber hieß es ans Gerät und die Männer begannen, kräftig zu pumpen. Nach dem Test wissen die alten Kameraden nun, was zu tun ist, damit die historische Spritzpumpe beim Festumzug würdevoll mitfahren kann. Das Löschwasser aber, das nutzten sie schon einmal, um das Gefährt zu entstauben.

Quelle: Alte Feuerwehrspritze ziert sich am Anfang noch (veröffentlicht am Mi, 24. Juli 2013 auf badische-zeitung.de)

Die alte Feuerwehrspritze soll bei der 1250-Jahr-Feier von Kippenheim wieder einwandfrei funktionieren. Foto: Irene Bär



Brand in Kippenheimer Firma

Lüftungsmotor in Brand geraten - Keine Verletzten

Am Mittwochnachmittag (24.07.2013) kurz nach 14 Uhr wurde über die Leitstelle ein Brand in einer Firma im Mattweg gemeldet.

Es stellte sich heraus, dass ein Lüftungsmotor in Brand geraten war. Die Feuerwehr Kippenheim war mit vier Fahrzeugen vor Ort und hatte das Feuer sehr schnell unter Kontrolle und gelöscht. Auf Grund der starken Rauchentwicklung musste der betroffene Bereich durch die Feuerwehr mittels Ventilatoren belüftet werden. Personen kamen nicht zu Schaden. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens ist zurzeit noch nichts bekannt.

(Presseinfo: Polizeirevier Lahr vom 25.7.13, 11.25 Uhr)

Wohnungsbrand in Kippenheim

Feuer in Kippenheim frühzeitig bemerkt

Wohnungsbrand in Kippenheim

Mehrere zehntausend Euro Sachschaden sind am Mittwochmorgen (24.07.2013) bei einem Wohnungsbrand in Kippenheim entstanden.


KIPPENHEIM. Gegen 10.30 Uhr am Mittwochmorgen war es in Kippenheim zu einem Wohnungsbrand gekommen, bei dem ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro entstand. Glücklicherweise wurde der Brand frühzeitig bemerkt. Ein Handwerker, der zur Brandausbruchszeit im Keller des Gebäudes arbeitete, hatte das Feuer entdeckt und die Feuerwehr alarmiert, die dann ein Ausbreiten des Brandes auf das gesamte Gebäude verhindern konnte. Normalerweise befindet sich um diese Zeit niemand im Gebäude. Durch den raschen Einsatz der Feuerwehr Kippenheim, die mit 18 Feuerwehrleuten unter der Leitung von Kommandant Hebding im Einsatz war, konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Brandbekämpfung wurde durch eine Drehleiter der Feuerwehr Lahr unterstützt. Brandursache dürfte nach ersten Ermittlungen des Polizeipostens Ettenheim ein technischer Defekt in Wohnung, in der dfer Brand ausbrach, gewesen sein. Die Arbeiten im Keller stehen nicht mit dem Brand im Zusammenhang. Verletzt wurde bei dem Brand niemand, trotzdem war vorsorglich und zum Schutz der Feuerwehrleute ein Rettungswagen im Einsatz.

Quelle: Wohnungsbrand in Kippenheim (veröffentlicht am Mi, 24. Juli 2013 15:11 Uhr auf badische-zeitung.de)